Das weiße Bad und das gelbe Bad von Dr. Alexander Salmanoff

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Artikel von Raïssa Blankoff, Naturheilpraktikerin

Laut Dr. Salmanoff, einem führenden russischen Arzt, steht die Alterungsgeschwindigkeit eines Menschen in direktem Zusammenhang mit der Austrocknung seines Kapillarnetzes (winzige Gefäße, die sich in feinen Verästelungen überall in Gewebe und Organen verteilen): Dieses Kapillarnetzes ist das logistiksmittel für die Versorgung der Zellen und entfernt Abfall, und unterstützt ihre Vitalität.

Dr. Salmanoff hat Terpentinbäder entwickelt, die physiologisch sämtliche stagnierenden oder teilweise bis vollständig blockierten Kapillaren aktivieren.

Hier zitieren wir einige Erkrankungen, bei denen diese Terpentinbäder Wirkung zeigen: Angina pectoris, arterielle Verschlusskrankheiten (z. B. Beine), Arthrose, Rheuma, Ischias, postoperative Narben und Verwachsungen, Diabetesfolgen, Schmerzen – u. a. rheumatoide Arthritis – Osteophyten, Bluthoch-/niedriger Blutdruck, chronische Muskelerkrankungen, Neuralgien, Folgen von Schlaganfall und Herzinfarkt, Kinderlähmung Nachwirkungen, Veneninsuffizienz, Thrombosen, Raynaud-Krankheit. Salmanoff schreibt: „Es geht nicht darum, eine definierte Krankheit zu behandeln, sondern den geschädigten Körper des Patienten wiederherzustellen, unabhängig von der Diagnose. Der Grund dieser Funktionsstörungen liegt vor allem in den Kapillaren. Aktuelle Therapien vernachlässigen die Bedeutung dieser Kapillaren, durch die 80 % des Blutes fließen, um Organe und Gewebe zu versorgen. Erhaltung und Funktionalität der Kapillaren sollte die Basis zukünftiger Medizin sein." Michel Dogna, Fachjournalist, ist heutzutage in Frankreich einer der Spezialisten dieser Therapie: „Dr. Alexandre Salmanoff war der Erste, der den direkten Zusammenhang zwischen Alterung und Kapillarzirkulation herstellte. Die medizinische Forschung vernachlässigt das Thema, obwohl es von entscheidender Bedeutung ist. Man kennt das arterielle und venöse Hauptkreislaufsystem, aber das Kapillarsystem, das unseren gesamten Körper durchdringt und 80 % der Blutmasse enthält, wird völlig ignoriert. Salmanoff hat es untersucht, beschrieben und bei zahlreichen Pathologien angewendet: Dieses System ist vergleichbar mit einem langen, hohlen Haarbüschel von 100 000 km Länge – also so lang wie der Erdumfang! Diese winzigen Röhren sind so schmal, dass nur jeweils ein rotes Blutkörperchen hindurchpasst und das nur beim verflachten"…

Nicht das Herz, sondern peristaltische Bewegungen des parasympathischen Nervensystems treiben den Kapillarkreislauf – ähnlich wie im Darm – an. Hunderttausende Kapillaren liefern den Zellen Sauerstoff und Nährstoffe und entfernen Giftstoff. Bei beschädigten oder verstopften Kapillaren verlangsamt sich oder stoppt der Blutfluss, die Zellen werden unterversorgt und ersticken an Hypoxie, führen zum Zellsterben und Degeneration. Bei Rentnern sind im Durchschnitt nur noch 40 % des Kapillarnetzes funktionsfähig – das ist Alt werden! Salmanoffs Genie war es, diesen Mechanismus zu entdecken und eine Möglichkeit zu schaffen, die Kreislauf reaktivieren, um Sklerose zu vermeiden. Er wendete die Methode an sich selbst an und starb mit 90 Jahren – bei bester Gesundheit, könnte man sagen.

Salmanoff-Bäder - Hilfe bei zahlreichen Erkrankungen: einige Beispiele.

Man kann eine gezielte Wirkung auf eine bestimmte Funktion wie die Lunge oder die Leber anstreben – oder auf den gesamten menschliches Körper im Generell, weil alles zusammen hängt.

Herzerkrankungen

Die Terpentinbäder, deren Wirkung wissenschaftlich belegt sind, erweitern nicht nur die Kapillargefäße, sondern fördern auch die Durchblutung, weiten die Koronararterien und verbessern die Stoffwechselprozesse im Myokard. Experimentelle Ergebnisse zeigen, dass das Risiko eines akuten Myokardinfarkts um 30 % gesenkt werden konnte. Die Blutzirkulation wird schrittweise wiederhergestellt, der Herzrhythmus normalisiert sich, und der Herzmuskel wird gestärkt. Durch diese Methode kann die Einnahme von Arzneimittel deutlich reduziert werden.

Gefäßerkrankungen und Veneninsuffizienz

Das Terpentinbad verbessert die periphere Durchblutung und wird daher bei Patienten mit gestörter arterieller oder venöser Blutzirkulation in den unteren Gliedmaßen sowie bei Symptomen von Arteriosklerose und unzureichender Mikrozirkulation eingesetzt. Auch bei ischämischen Herzerkrankungen, Bluthochdruck und peripheren arteriellen Erkrankungen ist seine Wirksamkeit nachgewiesen.
„Bei Krampfadern oder anderen Venenproblemen fehlt es an Nährstoff- und Sauerstoffzufuhr sowie an der Reinigung der Gefäßwände – wegen eines mangelhaften Kapillarsystems. Es wird darum gehen, die Zellen des Rückkehrsystems mithilfe der Salmanoff-Bäder zu regenerieren", erläutert Michel Dogna.

Gelenkerkrankungen

Durch die Reizung von Hautrezeptoren regen Terpentinbäder den Stoffwechsel im Nervensystem sowie in Muskel- und Knochengewebe an. Sie werden häufig bei Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenproblemen und bei der Rehabilitation von Sportlern nach Verletzungen oder zur Wettkampfvorbereitung eingesetzt. Eine deutliche Schmerzlinderung bei deformierender Arthrose ist bereits ab der 5. bis 7. Sitzung feststellbar. Terpentinbäder wirken stets schmerzlindernd.

Wirbelsäulenerkrankungen

Forschungsergebnisse zeigen, dass die Bäder nicht nur den Stoffwechsel in Nerven-, Muskel- und Knochengewebe verbessern, sondern auch den Phosphorstoffwechsel positiv beeinflussen. Dadurch wird der Knorpel in den Bandscheiben regeneriert, was eine Wiederherstellung der Gelenk- und Wirbelsäulenfunktion ermöglicht. Schmerzen werden gelindert, die Beweglichkeit verbessert sich bereits ab der 3. oder 4. Sitzung.
Michel Dogna berichtet über Bandscheibendegeneration: „Es heißt, die Bandscheiben würden sich abnutzen – tatsächlich trocknen sie aus, wodurch Nerven zwischen den Wirbeln eingeklemmt werden und starke Schmerzen verursachen. Injektionen mit Quinton-Serum – Meerwasser, das vom Körper als körpereigen erkannt wird – können die Bandscheiben wie Schwämme wieder aufquellen lassen. Doch diese Wirkung hält nur 1 bis 3 Jahre an, da die Ursache der Austrocknung eine schlechte Mikrozirkulation im Rückenbereich ist. Wird diese wiederhergestellt, kann die Funktion der Wirbelsäule dauerhaft normalisiert werden.“

Diabetes

Die Bäder wirken vorbeugend gegen schwerwiegende Komplikationen wie Nekrosen oder Gangrän, insbesondere bei diabetischer Polyneuropathie. Sie verbessern die diabetische Angiopathie, fördern die Wundheilung durch Wiederherstellung der Mikrozirkulation, senken die Blutviskosität, steigern die Gefäßdurchlässigkeit und verbessern die Durchblutung in den Muskeln. Auch der Blutzuckerspiegel sinkt deutlich.

Hautprobleme

Bei Patienten mit Furunkulose, Psoriasis oder Sklerodermie können die Bäder den Hautausschlag verlangsamen oder sogar stoppen. Sie beschleunigen die innere und äußere Heilung sowie den Abbau von Narbengewebe und Verwachsungen, etwa nach Verletzungen, Wunden oder Verbrennungen. Außerdem fördern sie die Hautverjüngung durch Glättungseffekte und verringern die Tiefe von Falten.

Übergewicht und Cellulitis

Durch die Wiederherstellung der Mikrozirkulation wird der Cholesterinspiegel im Blut gesenkt und die Durchblutung in Problemzonen verbessert. Dies führt zur Normalisierung des Fettstoffwechsels. In 2 bis 6 Monaten kann so eine Gewichtsabnahme von 15 bis 20 kg erreicht werden (bei Verzicht auf Süßigkeiten, Softdrinks und Joghurt). Eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung beschleunigen diesen Prozess erheblich. Bemerkenswert ist, dass das Gewicht nach der Normalisierung meist nicht wieder zunimmt – ein Hinweis darauf, dass der Gewichtsverlust auf einer nachhaltigen Stoffwechselregulierung beruht.

Atemwegserkrankungen

Die verbesserte Durchblutung des Lungengewebes reduziert Entzündungen und Schwellungen in den Bronchien, steigert die Lungenkapazität und verbessert den Auswurf von Schleim – durch die verstärkte Mikrozirkulation in den Lungenbläschen. Die Atmung wird verbessert, da toxische Substanzen aus den Alveolen entfernt werden, beispielsweise bei aktivem und passivem Rauchen, chronischer Bronchitis oder Pneumonie. Auch das verdunstete Terpentinöl hat eine bakterizide Wirkung.

Urologie

Die Bäder verstärken die Wirkung von Medikamenten durch eine direkte Verbesserung der Durchblutung im betroffenen Bereich. Bei chronischer Prostatitis wird die Entzündung durch die Förderung der Mikrozirkulation rasch gelindert. Durch die Wiederherstellung der Kapillardurchlässigkeit in den Schwellkörpern kann die erektile Funktion verbessert werden – was sogar bei Impotenz oder Unfruchtbarkeit hilfreich sein kann.

Gynäkologie

Durch die Verbesserung der Durchblutung im Beckenbereich helfen die Bäder bei der Normalisierung stagnierender oder entzündlicher Prozesse und können den Hormonhaushalt sowie den Menstruationszyklus positiv beeinflussen.

Erkrankungen des Nervensystems

„Das Gehirn wird von 100 km Kapillaren versorgt, entlang derer Millionen von Neuronen wie Bäume an einem Flussufer angeordnet sind“, erinnert Michel Dogna. Eine verbesserte Durchblutung des Gehirns führt zu einer Optimierung der Funktionen – insbesondere in der Erholungsphase nach einem Schlaganfall (z. B. bei Lähmungen oder Parese). Auch die Durchlässigkeit der Nervenbahnen sowie die Funktion des vegetativen Nervensystems verbessern sich. Diese Therapie zeigt auch gute Ergebnisse bei Kindern mit Polio, viraler Enzephalitis oder Zerebralparese.
Michel Dogna nennt auch das Beispiel Fibromyalgie oder krampfartige Schmerzsyndrome: „Diese bessern sich deutlich durch die Bäder. Der Grund ist Sauerstoffmangel (Hypoxie), ausgelöst durch eine mangelhafte Mikrozirkulation. Auch Herzinfarkt oder Beinarterienverkalkung beruhen auf diesem Sauerstoffmangel.“

HNO-Bereich

Ein Beispiel: Mittelohrentzündungen. „Schmerzhafte Parazenthesen lassen sich leicht vermeiden, wenn man 20 Minuten lang eine kalte Kompresse um den Hals legt und gleichzeitig eine warme auf das betroffene Ohr. Diese Technik wird teilweise auch in der Luftfahrt genutzt – ein Becher mit einem oder zwei mit kochendem Wasser getränkten Papiertüchern ans Ohr gehalten – das lindert sofort. Auch manche Angina oder Heiserkeit lässt sich so behandeln, jedoch nur mit kalter Halskompresse.“

Zur Vorbeugung

Studien an gesunden Menschen zeigen eine erhöhte Widerstandskraft, eine verlangsamte Alterung aller Organsysteme und eine gesteigerte Vitalität. Ein solcher Gesundheitszustand ist sonst nur bei Leistungssportlern zu beobachten.
Weitere Erkrankungen, bei denen eine deutliche Besserung beobachtet wurde: Niereninsuffizienz, Eklampsie-Risiko in der Schwangerschaft, beruflich bedingte Dermatitis, Raynaud-Syndrom – um nur einige zu nennen.

Wasser, Wärme und Terpentin

Terpentin ist der Hauptbestandteil von ätherischen Kiefernölen, der über die Haut eindringt und Milliarden von Rezeptoren stimuliert, die mit unseren inneren Organen verbunden sind. Der Einfluss von Terpentinbädern auf die Haut bewirkt, dass sich zunächst die peripheren Kapillaren und dann auch die tieferen Kapillaren sowie die Blutgefäße öffnen und erweitern, wodurch der Blutfluss in den Herzkranzgefäßen, im Gehirn und in den Nieren erhöht wird. "Die Kapillartherapie nach Dr. Salmanoff besteht darin, zu Hause zweimal pro Woche hyperthermische Bäder (39 /40°) mit Terpentin zu nehmen. Terpentin wird aus sibirischen Lärchen gewonnen. Durch chemische Umwandlung setzt es aktiven Sauerstoff in ionischem Zustand frei, der die Sperren, die sich aufgrund verschiedener Verschmutzungen im Organismus gebildet hatten, in Form von Stasen und Sklerosierungen durchbrechen kann." Das Ziel: Bekämpfung jeglicher Fibrose, Nekrose und Sklerose, Wiederherstellung des Flusses und der Bewegung des Lebens im Körper durch Ausdehnung durch Wärme, Sauerstoffzufuhr durch Terpentin und vollständige Bewässerung des Gewebes. Diese Technik kann mit der Jacquier-Luftschüssel verglichen werden, das Ziel ist das gleiche: dem Organismus wieder Sauerstoff zuzuführen. In den letzten 30 Jahren wurden in Russland über 600 Studien zu Salmanov-Terpentinbädern durchgeführt.

Die Salmanoff-Kur in der Praxis

Es gibt zwei Arten von Bädern: das Gelbbad, das wie ein natürlicher „Rohrreiniger“ wirkt und das Kapillarsystem freimacht, und das Weißbad, das die rhythmische Kapillargymnastik anregt. Für junge, gesunde Menschen wird zur Vorbeugung eine Mischung aus 50 % Gelbbad und 50 % Weißbad empfohlen. Bei Bluthochdruck (ab 180 mmHg) sollte jedoch zunächst ausschließlich das Gelbbad angewendet werden. Sobald sich der Blutdruck normalisiert hat, kann auf das 50/50-Bad umgestellt werden. Ein Bad dauert in der Regel 15 bis 20 Minuten. Es wird empfohlen, sich nach dem Bad gut einzuwickeln und mindestens 30 Minuten, besser eine Stunde (außer bei sehr schlanken Menschen), unter der Bettdecke zu schwitzen.
Ein wichtiger Hinweis: Terpentin kann die Schleimhäute reizen, insbesondere die Haut des Hodensacks. Eine kleine Schicht Vaseline vor dem Bad ist unerlässlich, um diese empfindliche Zone zu schützen (sonst kann es zu einem Brennen kommen).
Diese Bäder werden besonders ab einem Alter von 50 Jahren empfohlen. Achtung: Bei akuten Tachykardie- oder Asthmaanfällen sind die Bäder gegenangezeignet.

Das Gelbbad

Diese gelbe Lösung besteht aus Natriumricinoleat, Olein und Terpentinöl. Sie erhöht die innere Verbrennung und erweitert das gesamte Kapillarnetzwerk, wodurch Ablagerungen in Gelenkhöhlen, in den Gefäßwänden, in Sehnen und sogar in der Augenlinse (Katarakt) aufgelöst werden können.
Dies führt zu einer Senkung des Blutdrucks, unterstützt eine nachhaltige Gewichtsabnahme und reduziert Cellulite. Das durch das Bad ausgelöste Schwitzen fördert die Ausscheidung von Salz (NaCl) über die Haut. Es kommt weder zu einer erhöhten Atemfrequenz noch zu Herzrasen.
Dank der Schicht aus Natriumricinoleat und Olein, die die gesamte Wasseroberfläche bedeckt, wird der Wärmeverlust stark reduziert. Dadurch kommt es zu einer Wärmeanreicherung und einer beschleunigten Verbrennung schädlicher Substanzen im Blut, in der Lymphe und in der extrazellulären Flüssigkeit.
Ablagerungen in den Gelenkhöhlen und im umliegenden Gewebe beginnen sich aufzulösen. Die Kapillaren weiten sich – ähnlich wie in den berühmten Moorbädern von Dax. Doch im Gegensatz zum Moor, bei dem meist nur der venöse Schenkel der Kapillare erweitert wird, während der arterielle Schenkel lange verengt bleibt (was zu großer Müdigkeit führen kann), betrifft die Wirkung hier den gesamten Kreislauf und belebt den Organismus umfassend.

Das Weißbad

Die weiße Emulsion fördert durch rhythmische Kontraktionen der Kapillaren eine regelrechte Kapillargymnastik auf der Haut und in allen Organen. Sie erhöht den Blutdruck, verbessert die Sauerstoffzufuhr, vertieft die Atmung und reduziert Muskel- und Bänderspannung.
Ein Kribbeln oder leichtes Stechen auf der Haut ist normal.
Beide Badearten wirken stark schmerzlindernd. Die Mischbäder (50 % weiß, 50 % gelb) passen sich dank der unterschiedlichen Zusammensetzung gut dem Allgemeinzustand des jeweiligen Patienten an. Natürlich wird eine Badewanne benötigt...
Die Kuren können je nach Beschwerden zwischen sechs Monaten und zwei Jahren dauern. Ein Erhaltungsbad pro Woche ist jedoch in jedem Fall wohltuend.

Die orale Kur

Die orale Behandlung basiert auf Dihydroquercetin, einem starken Bioflavonoid. Dieser Stoff wird aus ökologisch reinem sibirischen Lärchenholz gewonnen, das strukturell dem Quercetin ähnelt. Alle Studien bestätigen, dass Dihydroquercetin neben seiner antioxidativen Wirkung auf den Stoffwechsel auch stark kardiovaskulär schützend wirkt.
Die Tabletten können unabhängig oder parallel zu den Bädern eingenommen werden.
In russischen Krankenhäusern wird dieser Stoff in hohen Dosen (10 bis 12 Tabletten auf einmal) auch als erste Notfallmaßnahme bei Herzinfarkten eingesetzt.

Raïssa Blankoff, Naturheilpraktikerin und Aromatherapeutin – www.naturoparis.com

Alexandre Salmanoff (1875–1964) war Arzt mit Abschlüssen der Universitäten Moskau, Berlin und Pavia. Er war ehemaliger Leiter aller Kurorte der UdSSR und persönlicher Arzt von Lenin. Er wurde der jüngste Medizinprofessor Deutschlands und später außerordentliches Mitglied der Königlichen Akademie der Medizin in Italien.
Er gilt als Vater der Kapillartherapie. Große Krankenhäuser und medizinische Zentren in Rom, Paris und Berlin nutzten Salmanoffs Kapillartherapie über viele Jahre hinweg mit großem Erfolg.

Bibliographie von Alexandre SALMANOFF (auch SALMANOV oder ZALMANOV)

Michel Dogna war 25 Jahre lang ganzheitlicher Gesundheitspraktiker und ist seit 15 Jahren als investigativer Journalist im Bereich der natürlichen Heilmethoden tätig. Er ist derzeit Autor von 16 Büchern über öffentliche Gesundheit und unorthodoxe Behandlungen der wichtigsten Krankheiten.

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