Kollagen: der Collagenor
COLLAGENOR
Meister der Kollagenbildung
der Gelenke, Muskeln und Knochen
WAS IST KOLLAGEN GENAU?
Es ist das häufigste Protein im Tierreich und macht ein Viertel der Proteinmasse der Säugetiere aus, da es in den Knochen, im Knorpel, im Lungeninterstitium, in den Muskeln sowie in den Gefäßwänden (Arterien und Venen) vorkommt.
Es wird von den Zellen des Bindegewebes ausgeschieden und hat die Aufgabe, den verschiedenen Geweben eine gute mechanische Dehnungsfestigkeit zu verleihen.
Leider kommt es mit dem Alter vor, dass die Kollagenproduktion abnimmt, was zu einer allgemeinen Schwächung des Organismus führt.
Hinweis:
fluorische Temperamente (Hyperlasten) weisen oft einen Kollagenmangel auf
Zu Zeiten unserer Eltern fand man eine äußere Zufuhr an natürlichem Kollagen in traditionellen Gerichten, die heute aus der Mode gekommen oder gar vergessen sind, wie Hühner- oder Fischbrühe, Markknochen und Sülzeier.
Diese Lebensmittel brachten die folgenden Vorteile:
o Festigung von Knochen, Sehnen und Bändern,
o Pflege der Gelenkknorpel
o Reduzierung von Cellulite
Leider sind, wenn Kollagen nicht in natürlicher organischer Form, sondern als Nahrungsergänzungsmittel (Tabletten) zugeführt wird, seine metabolischen Akzeptanzchancen geringer.
Hier sind die Probleme, die auftreten können:
- Allergische Reaktionen
Diese Reaktionen können Hautgeschwüre, Nesselsucht, Atembeschwerden, niedrigen Blutdruck, Übelkeit und Erbrechen verursachen.
- Hyperkalzämie (insbesondere wenn Haiknorpel zugesetzt wird)
- Unangenehmer Restgeschmack im Mund (bei Fischtabletten)
Es ist sinnvoller, mit natürlichen Stimulanzien der Kollagenproduktion zu arbeiten
organisch. Genau das bietet der Collagenor,
ZUSAMMENSETZUNG DES COLLAGENOR pro Tagesdosis
Glycin (Aminoessigsäure) als Pulver 4500 mg
DAS GLYCIN
Es handelt sich nicht um die hübschen Blumen (Glyzinien) zum Schmücken von Lauben und Häusern, sondern um die weißen Kristalle einer Aminosäure, die normalerweise vom menschlichen Organismus (und von allen Säugetieren) gebildet wird, eine der 22 essenziellen Aminosäuren, die unsere Proteine aufbauen.
Glycin wurde erstmals 1820 vom französischen Chemiker Henri Braconnot isoliert. Es ist unmöglich, es in Bio-Qualität und natürlichen Ursprungs zu gewinnen – aber das synthetische Produkt weist keine registrierten iatrogenen Nebenwirkungen auf.
In der Apotheke enthalten einige Medikamente diesen Zusatzstoff, um die Aufnahme der Wirkstoffe durch den Magen zu erleichtern.
Außerdem wird Glycin von der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker (E640) verwendet.
Die Wirkungen von Glycin
o Es stimuliert die organische Kollagensynthese
o Es pflegt und regeneriert die Gelenkknorpel
o Es gewährleistet die Festigkeit von Knochen, Sehnen und Bändern
o Es sorgt für den strukturellen Halt des Körpers
o Es stärkt die Muskeln
o Es erhöht die Muskelmasse
o Es beschleunigt die Heilung von Verletzungen (Wunden, Brüche)
o Es aktiviert den Abbau von überschüssigem Fett
o Es erleichtert den Schlaf und verbessert seine Qualität
o Es reguliert das blutzuckersteigernde Bauchspeicheldrüsen-Glukagon
DER KARKADE - HIBISKUS
Karkade wird auch Hibiskus genannt. Ursprünglich aus Ägypten und Asien stammend, werden die Blüten und Blätter des Hibiskus traditionell als Tee getrunken. Die Blüten sind reich an Vitamin C.
Ohne ausreichende Zufuhr von Vitamin C kann der Körper kein funktionsfähiges und widerstandsfähiges Kollagen bilden.
H2 mit außergewöhnlichen Eigenschaften
ANWENDUNGSGEBIETE DES COLLAGENOR
- Arterien: Brüchigkeit und Aneurysmen
- Arthrose
- Gelenke: abgenutzte Knorpel
- Verletzungen: Wundheilung
- Herz: geschwächter Muskel
- Kollagen: allgemeiner Mangel
- Reizdarm
- Beschädigte Bandscheiben
- Emotional: Labilität
- Brüche
- Überschüssiges Fett
- Bandscheibenvorfälle
- Stimmung: Störungen
- Schlaflosigkeit
- Schwache Bänder
- Nachlassendes Gedächtnis
- Geist: Verlust der Leistungsfähigkeit
- Muskeln: Schwund und Verlust an Tonus
- Knochen: Brüchigkeit
- Erschlaffte oder faltige Haut
- Purpura
- Blut: Überzuckerung
- Schlaf: erschwertes Einschlafen
- Sport: steigert die Leistung
- Mentaler oder emotionaler Stress
- Nervensystem: Läsionen
- Brüchige Sehnen
- Brüchige Kapillargefäße (leichte Blutergüsse)
- Krampfadern und Besenreiser
- Vorzeitige Alterung
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